Strände im Athen-Lexikon

Südlich von Athen liegen einige Strände, die auch von den Einheimischen zur Erholung verwendet werden. Wenn Sie eine Abwechslung bei Ihrem Besichtigungstouren brauchen, können Sie sie schnell mit Straßenbahn oder Taxi erreichen. Vor allem an heißen Tagen sind sie aber oft überfüllt. Je weiter Sie sich Kap Sounion nähern, desto weniger Menschen werden Sie an den Stränden treffen. Eine Alternative zu den großen Stränden sind die vielen kleinen Felsenbuchten entlang der Küste, wobei diese in der Nähe der Stadt und an der südlichen Ostküste oft in Privatbesitz sind. Immer bedenken sollten Sie, dass auf der Halbinsel oft starke Winde wehen. Sie können nicht nur das Baden an unbeaufsichtigten Stränden und Buchten gefährlich machen, sondern auch über die Intensität der Sonneneinstrahlung täuschen. Achten Sie unbedingt auf einen ausreichenden Sonnenschutz, um schmerzhafte Folgen zu vermeiden. Der Hausstrand Athens ist der Asteras Vouliamenis am südlichen Stadtrand, der allerdings happige 15 Euro Eintritt kostet. Ganz in der Nähe liegt der kinderfreundliche Strand Voula, der mit der Blauen Flagge ausgezeichnet ist. Eintritt muss man aber auch hier bezahlen. Empfehlenswert sind die weiten schönen Strände von Saronida auf halbem Weg nach Kap Sounion. Vor allem für Familien dürfte dies der geeignetste Ort für einen erholsamen Badeausflug sein. Bei einem Ausflug nach Kap Sounion sollten Sie Ihre Badesachen einpacken. Nach der Besichtigung des geschichtsträchtigen Orts können Sie an dem kleinen Strand die Eindrücke verarbeiten. Auf der gegenüberliegenden Seite der Halbinsel liegt Porto Rafti, die Sommerfrische der Athener. Entsprechend viele Menschen sind hier, die sich aber an den Stränden der großen Bucht einigermaßen verteilen. Etwas nördlich von Porto Rafti liegt Loutsa mit annehmbaren Stränden. Vor allem ist der Ort aber für Windsurfer interessant, die hier ideale Bedingungen vorfinden.


Hauptseite | Impressum